Endlich ist auch der sechste Teil unserer Blogumentary fertig. Wir verabschieden uns von Nishney Novgorod und setzen uns in die Transsibirische Eisenbahn mit Ziel Jekaterinburg…
Viel Spaß!!!
Author Archiv…diesmal mit ein paar Blicken in die Innenwelten einer Band: Tja, also wieder mal Montag. Wie vermutlich fast jeder, bin ich auch kein großer Fan des Montags. Den heutigen hab ich mir aber so schön es geht gemacht. Ich habe nämlich frei und will damit ein größeres “ins-Loch-fallen” zumindest etwas abfedern… Schließlich war das letzte Wochenende nicht ohne. Man probt intensiv, bereitet sich längere Zeit vor und – zack, bumm – is’ alles vorbei. Aber schön wars. Spannend, aufregend, anstregend, besonders und auch für uns recht außergewöhnlich. Das gilt vor allem für die Philharmonie. Vielen Dank an alle, die uns dort wie auch auf dem Dockville so liebenswürdig begrüßt haben. Nach so einem Wochenende mutet der Alltag dann doch eher schnell etwas fad und öde an. Deshalb kümmer’ ich mich jetzt auch erstmal noch ein paar Stunden um meinen schönen Montag. Bis bald. ![]() Roland beim Philharmonie Soundcheck Nach ein paar Tagen Tour habe ich gemerkt: der Philipp fühlt sich pudelwohl wenn er fotografiert wird. Deshalb kann er die Kameralinse ja auch so wunderbar und komplett ignorieren. Aber…, seht selbst:
Toll! Da kommt man nach drei wunderschönen Tagen in Berlin und Hamburg zurück nach Köln und es gießt in Strömen. Obwohl ich heute direkt wieder arbeiten musste, konnte mir das die Laune aber nicht verderben. Die letzten beiden Konzerte waren toll. Und ich hatte das Gefühl, das da echt ein Funke zum Publikum übergesprungen ist, der dann auch postwendend zurückkam. Besonders in Hamburg war das zu spüren… Dort wurde es uns auch leider verboten weitere Zugaben zu spielen, da im Anschluß eine Party geplant war. Doch Roland bat das Publikum kurzerhand in den Keller der optisch beeindruckenden Prinzenbar und gab mit Marian noch eine spontane unplugged Session. Großartig. Nicht so großartig war dann auf der Rückfahrt von Hamburg die Vollsperrung der A1. Nach ca. 30 gefahrenen Kilometern kam es in einer Baustelle zum totalen Stopp und wir standen sage und schreibe 4 1/2 Stunden an der selben Stelle. Glück im Unglück: Direkt neben uns war ein Rastplatz. So konnten Marian, Philipp und ich atemberaubende und waghalsige Fussballtrickstunts performen. Dabei zog sich Marian dann aber auch eine brutale Fleischwunde zu (s. Foto). Hoffentlich ist dieser Riss bis morgen Abend verheilt. Dann geht’s nämlich nach Wuppertal und Montag folgt darauf das Heimspiel in Köln. Ich bin auf jeden Fall heiß. Tach Zusammen, inzwischen nähern wir uns dem dritten Konzert unserer Tour. Heute Abend steht Berlin auf dem Programm. Ick freu mir sehr, da mein letzter Berlin Besuch auch schon wieder über zwei Jahre her ist und wir morgen einen freien Tag haben werden… Hauptsächlich wollte ich mit diesem Eintrag hier nur auf zwei Dinge hinweisen: Zum einen gibt’s ne Review von unserem Auftritt im Oberhausener Druckluft – und zwar hier: pop100.com Zum anderen freuen wir uns über die rege Resonanz auf unser kleines Video zu “So Still”. Unter anderem kann man folgendes dazu lesen: Blumenbrigade Ich dachte mir, ich häng auch einfach mal ein Foto ran…. Da sind wir grade vorm “Druckluft” am speisen. Es gab ein ziemlich leckeres veganes Gericht, mit Salat und allem Schnickschnack. Obwohl ich ja gern mal so’n Happen Fleisch zu mir nehme, war das rein qualitativ vermutlich bisher eins der besten Essen die ich “on the road” bekommen habe. Außerdem hatten wir superschönes Wetter in Oberhausen, so dass Philipp, Marian und ich uns die Zeit zuerst mit Fußball spielen und danach auch noch mit gucken (Werder gegen Hamburg! – Leider nur die erste Halbzeit gesehen…) vertreiben konnten. Wenn es so weiter geht wie bei den ersten Dates, dann bin ich zufrieden. (Und das ist ja das wichtigste, was?!
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